AndreasRauscher


Andreas Rauscher, PD Dr. habil. (*1973), vertritt im Sommersemester 2017 eine Professur für Medienkulturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zuvor im Sommersemester und Wintersemester 2016/17 Vertretungsprofessor für Medienwissenschaft (Schwerpunkt: Film) an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Seit Herbst 2014 Akademischer Rat für Medienwissenschaft an der Universität Siegen, sowie freier Journalist und Kurator (Filmmuseum Frankfurt), zuvor 2008-2014 - wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Filmwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 2001 Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über "Das Phänomen Star Trek - Virtuelle Räume und metaphorische Weiten" (erschien im Juni 2003 im Mainzer Ventil Verlag), 2011 Habilitation über "Spielerische Fiktionen - Genrekonzepte in Videospielen", Beiträge für die Magazine TESTCARD, EPD FILM, MUSIKEXPRESS und SPLATTING IMAGE. Mitbegründer und seit 1997 Redakteur der Filmzeitschrift "SCREENSHOT - Texte zum Film". Zahlreiche Artikel zu Film, Games, Politik und Popkultur. Mitherausgeber der Bücher "Subversion zur Prime Time - Die Simpsons und die Mythen der Gesellschaft" (zusammen mit Michael Gruteser und Thomas Klein, Marburg 2001, 2014 in aktualisierter und überarbeiteter 3. Auflage erschienen), "Mythos 007 - Die James Bond-Filme im Fokus der Popkultur" (zusammen mit Bernd Zywietz, Cord Krüger und Georg Mannsperger, Mainz 2007) und "Film-Konzepte Band 6: Superhelden zwischen Comic und Film" (zusammen mit Andreas Friedrich, München 2007) 

Forschungsschwerpunkte: Neuere Filmgeschichte, Game Studies, Transmedia Storytelling und Worldbuilding, Autorenfilm und Genrekino, Comic und Film, Animationsfilm, Cultural Studies, American Independents.

Zahlreiche Artikel über Film, Game Studies und Popkultur. -  Publikationsliste

Aktuelle Projekte: Einführungsband - Game Studies, Die Tschechoslowakische Neue Welle, Katalog zur Ausstellung "Film & Games. Ein Wechselspiel"